Wussten Sie, dass ein durchschnittlicher Haushalt im Jahr 2026 durch den Wechsel von der Grundversorgung zum günstigsten Ökostromtarif rund 655 Euro spart? Viele Verbraucher zögern dennoch, wenn sie ihren Ökostrom Anbieter wechseln möchten. Die Sorge vor komplizierten Vertragsbedingungen oder verstecktem Greenwashing ist oft groß. Zudem besteht häufig die unbegründete Angst vor einer Unterbrechung der Stromversorgung während des Übergangs.
Sie erfahren in diesem Leitfaden, wie Sie 2026 effizient zu echtem Ökostrom wechseln und dabei Ihre Energiekosten systematisch senken. Wir zeigen Ihnen, warum der technische Anbieterwechsel seit Juni 2025 innerhalb von nur 24 Stunden erfolgen muss. Dieser Artikel analysiert die aktuelle Marktlage mit Neukundenpreisen von durchschnittlich 25,65 ct/kWh. Sie erhalten eine klare Struktur zur Identifikation zertifizierter Tarife und zur Nutzung digitaler Vergleichstools für eine maximale Ersparnis. Der Fokus liegt dabei auf Transparenz und einer reibungslosen Abwicklung Ihres Wechsels.
Wichtigste Erkenntnisse
- Identifikation hoher Einsparpotenziale durch den Wechsel von der Grundversorgung in preisstabile Ökostromtarife des Jahres 2026.
- Abgrenzung von echtem Ökostrom gegenüber Greenwashing durch die Analyse anerkannter Gütesiegel wie ok-power und Grüner Strom Label.
- Strukturierte Anleitung, wie Sie Ihren Ökostrom Anbieter wechseln und dabei die gesetzliche 24-Stunden-Frist für den technischen Transfer nutzen.
- Transparente Aufschlüsselung der Preisbestandteile und Bewertung von Preisgarantien in einem volatilen Marktumfeld.
- Effiziente Tarifwahl durch den Einsatz KI-gestützter Vergleichstools und die Integration in den digitalen Budgetplaner von Paracini.
Was ist Ökostrom und warum lohnt sich der Wechsel 2026?
Ökostrom bezeichnet elektrische Energie, die ausschließlich aus regenerativen Quellen gewonnen wird. Dazu zählen Windkraft, Photovoltaik, Wasserkraft und Biomasse. Im Gegensatz zu konventionellem Strom aus fossilen Brennstoffen oder Kernkraft erfolgt die Erzeugung nahezu klimaneutral. Die Marktsituation im Jahr 2026 zeigt, dass Ökostrom eine zentrale, preisstabilisierende Rolle im deutschen Energiemix einnimmt. Der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch erreichte im ersten Halbjahr 2026 Werte zwischen 57 und 61,8 Prozent. Ein Wechsel reduziert den individuellen CO2-Fußabdruck um bis zu 90 Prozent.
Wirtschaftliche Faktoren untermauern die Relevanz eines Wechsels. Neukunden zahlen im Juli 2026 durchschnittlich 25,65 ct/kWh für Ökostromtarife. Im Vergleich dazu liegt der Preis in der Grundversorgung bei etwa 40,37 ct/kWh. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh spart durch den Ausstieg aus der Grundversorgung im Schnitt 655,27 Euro pro Jahr. Wer seinen Ökostrom Anbieter wechseln möchte, nutzt dieses erhebliche Preisgefälle zur direkten Senkung der monatlichen Fixkosten. Die dauerhafte Abschaffung der EEG-Umlage seit 2023 trägt zusätzlich zur Entlastung bei, während regionale Unterschiede bei den Netzentgelten bestehen bleiben.
Unterscheidung zwischen Ökostrom und RECS-Zertifikaten
Der Strommarkt differenziert zwischen der physischen Lieferung und dem bilanziellen Ausgleich. RECS-Zertifikate (Renewable Energy Certificate System) dienen oft nur als Herkunftsnachweis. Sie belegen, dass eine bestimmte Menge Grünstrom produziert wurde, garantieren aber keinen ökologischen Zusatznutzen. Viele Billiganbieter nutzen diese Zertifikate für einen strategischen Etikettenschwindel. Echter Ökostrom hingegen verpflichtet den Anbieter zum direkten Zubau neuer Erzeugungsanlagen. Nur durch diese Investitionspflicht wird die Energiewende aktiv vorangetrieben und fossile Kapazitäten langfristig verdrängt.
Ökostrom als Teil der privaten Finanzoptimierung
Energiekosten stellen eine wesentliche Position in privaten Budgets dar. Ein systematischer Marktvergleich identifiziert Einsparpotenziale, die über den reinen Strompreis hinausgehen. Die Optimierung der Fixkosten ist besonders effektiv, wenn Sie Ihren Ökostrom Anbieter wechseln und diesen Prozess mit anderen Verträgen wie Gas oder Internet koordinieren. Nutzen Sie die Paracini Budgetplaner, um die Auswirkungen auf Ihre Liquidität präzise zu analysieren. Die digitale Erfassung ermöglicht eine strukturierte Erfolgskontrolle und stellt sicher, dass Ihre finanziellen Ressourcen effizient eingesetzt werden. Ein jährlicher Turnus beim Anbietercheck sichert dauerhaft die besten Konditionen am Markt.
Qualitätsmerkmale und Zertifikate: Echten Ökostrom erkennen
Zertifikate dienen als objektive Entscheidungshilfe. Sie trennen seriöse Angebote von reinem Etikettenschwindel. Wer seinen Ökostrom Anbieter wechseln möchte, muss die Kriterien hinter den Siegeln verstehen. Der Begriff Ökostrom ist gesetzlich nicht streng geschützt. Erst Gütesiegel garantieren einen ökologischen Mehrwert durch den Ausbau erneuerbarer Energien. Die Transparenzpflichten gemäß Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) 2026 verpflichten Versorger zu einer detaillierten Offenlegung der Stromherkunft. Dies erschwert die Verschleierung der tatsächlichen Energiequellen.
Echter Ökostrom definiert sich über die Investitionspflicht. Seriöse Anbieter investieren einen festen Betrag pro verkaufter Kilowattstunde in neue Anlagen. Dies sichert die Verdrängung fossiler Kraftwerke. Ein reiner Handel mit Herkunftsnachweisen (HKN) ohne Investition in die Infrastruktur gilt als ökologisch wirkungslos. Achten Sie auf den Ausschluss von Beteiligungen an Kohle oder Atomkraftwerken. Nur unabhängige Anbieter ohne Verflechtungen zur konventionellen Energiewirtschaft fördern die Energiewende konsequent. Transparenz über die gesamte Lieferkette ist hierbei der entscheidende Faktor.
Das Grüner Strom Label und ok-power im Vergleich
Das Grüner Strom Label genießt eine hohe Glaubwürdigkeit. Es wird von führenden Umweltverbänden getragen. Die Kriterien fordern eine garantierte Förderung neuer Energieprojekte. Im Gegensatz dazu steht das ok-power-Siegel. Es wird vom Verein EnergieVision e.V. vergeben. Beide Siegel setzen hohe Standards für die Zusätzlichkeit voraus. Der Fokus liegt hierbei auf dem Neubau von Wind- und Solarparks. TÜV-Zertifikate (TÜV Nord oder TÜV Süd) prüfen primär die Herkunft des Stroms. Sie bieten eine solide Basis, erreichen jedoch oft nicht die ökologische Tiefe der spezialisierten Umweltsiegel.
Vorsicht vor Greenwashing: Checkliste für Verbraucher
Greenwashing bleibt ein Risiko bei Billigtarifen. Nutzen Sie folgende Kriterien zur Prüfung eines Angebots:
- Unabhängigkeit: Gehört der Anbieter zu einem Konzern mit Kohlekraftwerken?
- Gütesiegel: Sind ok-power oder das Grüner Strom Label vorhanden?
- Investitionen: Fließen Gelder nachweislich in den Ausbau neuer Kapazitäten?
- Vertragstransparenz: Sind Preisgarantien und Laufzeiten klar definiert?
Prüfen Sie die Eigentümerstruktur des Versorgers genau. Oft verbergen sich hinter grünen Marken große konventionelle Erzeuger. Eine detaillierte Analyse schützt vor Fehlentscheidungen. Bevor Sie Ihren Ökostrom Anbieter wechseln, lohnt sich ein Blick in unsere Finanzielle Analysetools. Diese unterstützen Sie dabei, die langfristige Wirtschaftlichkeit zertifizierter Tarife objektiv zu bewerten. Die Kombination aus ökologischem Impact und finanzieller Stabilität ist das Ziel jeder Optimierung. So stellen Sie sicher, dass Ihr Geld tatsächlich die Energiewende vorantreibt.
Wirtschaftlichkeit im Fokus: Preisvergleich und Vertragskonditionen
Die Stromrechnung setzt sich aus drei Hauptblöcken zusammen: Beschaffung, staatliche Abgaben und Netzentgelte. Letztere machen 2026 etwa 25 Prozent des Endpreises aus. Im Bundesdurchschnitt liegen die Netzentgelte bei 9,3 ct/kWh. Ein staatlicher Zuschuss in Höhe von 6,5 Milliarden Euro dämpft diesen Kostenblock aktuell. Wer seinen Ökostrom Anbieter wechseln möchte, sollte die Preisgarantie genau prüfen. Diese sichert Sie gegen Volatilität an den Strombörsen ab. In einem volatilen Marktumfeld bietet eine Preisgarantie über 12 Monate notwendige Planungssicherheit für Ihr Haushaltsbudget.
Der Vergleich zum lokalen Grundversorger ist der wichtigste Hebel zur Fixkostensenkung. Mit durchschnittlich 40,37 ct/kWh ist die Grundversorgung die teuerste Option am Markt. Neue Ökostromtarife kosten im Juli 2026 lediglich 25,65 ct/kWh. Die Differenz von fast 15 Cent pro Kilowattstunde summiert sich bei einem Standardhaushalt auf über 650 Euro jährlich. Bonuszahlungen verzerren oft den Blick auf die langfristigen Kosten. Ein Neukundenbonus reduziert den Preis im ersten Jahr massiv. Ab dem 13. Monat steigen die Kosten oft deutlich an. Kalkulieren Sie daher stets den Effektivpreis ohne Einmalboni, um eine nachhaltige Ersparnis zu erzielen.
Vertragsgestaltung: Laufzeiten und Kündigungsfristen
Wählen Sie Vertragslaufzeiten mit Bedacht. Kurze Laufzeiten von 12 Monaten bieten hohe Flexibilität. Lange Laufzeiten von 24 Monaten sichern Preise langfristig, verhindern aber eine schnelle Reaktion auf sinkende Marktpreise. Gesetzliche Regelungen begrenzen die automatische Vertragsverlängerung nach der Erstlaufzeit auf unbestimmte Zeit mit einer monatlichen Kündigungsfrist. Ein Sonderkündigungsrecht besteht weiterhin bei jeder Preiserhöhung oder einem Umzug. Nutzen Sie diese Fristen konsequent für einen regelmäßigen Marktcheck.
Tarifmodelle für spezielle Bedürfnisse
Der Markt bietet spezialisierte Lösungen für moderne Infrastruktur. Ökostrom-Tarife für Wärmepumpen oder Elektroautos nutzen separate Zähler und bieten oft günstigere Konditionen. Dynamische Stromtarife gewinnen 2026 an Bedeutung. Diese geben Börsenpreise direkt an Sie weiter. Digitale Stromzähler (Smart Meter) sind hierfür Voraussetzung. Sie profitieren dann von niedrigen Preisen bei hoher Windeinspeisung. Seien Sie kritisch bei Kombinationsangeboten. Bundle-Tarife mit Hardware-Zugaben wie Smartphones sind oft teurer als der getrennte Erwerb von Gerät und Energievertrag. Eine präzise Analyse der Gesamtkosten ist hier unerlässlich.
Der Anbieterwechsel in 3 Schritten: Logistik und Fristen
Der Prozess, wenn Sie Ihren Ökostrom Anbieter wechseln, folgt einer strengen logischen Abfolge. Die Digitalisierung der Energiemärkte hat die administrativen Hürden minimiert. Der Wechsel ist heute ein rein administrativer Vorgang ohne bauliche Veränderungen an Ihrem Hausanschluss. Die Koordination zwischen Altversorger, Netzbetreiber und neuem Lieferanten erfolgt vollautomatisch im Hintergrund.
Schritt 1: Tarifvergleich und Auswahl. Nutzen Sie Ihre Postleitzahl und den exakten Jahresverbrauch aus der letzten Abrechnung. Die Postleitzahl ist essenziell, da die Netzentgelte regional stark variieren. In Hamburg liegen diese 2026 bei bis zu 11,80 ct/kWh, während sie in Mecklenburg-Vorpommern bei etwa 7,23 ct/kWh liegen. Schritt 2: Online-Beauftragung. Nach der Auswahl erteilen Sie dem neuen Versorger eine Kündigungsvollmacht. Dieser übernimmt die Abmeldung beim bisherigen Anbieter. Dies verhindert Fehler bei der Einhaltung von Fristen und schließt eine doppelte Rechnungsstellung aus. Schritt 3: Zählerstandsmeldung. Zum Stichtag des Lieferbeginns übermitteln Sie den aktuellen Zählerstand an den Netzbetreiber oder den neuen Versorger. Dieser Wert bildet die exakte Basis für die Abschlussrechnung des alten und die erste Rechnung des neuen Anbieters.
Ein entscheidender technischer Fortschritt ist der 24-Stunden-Lieferantenwechsel. Seit dem 6. Juni 2025 muss der rein technische Prozess des Anbieterwechsels an Werktagen innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen sein. Diese Frist betrifft die Marktkommunikation zwischen den beteiligten Unternehmen. Beachten Sie jedoch, dass Ihre individuellen vertraglichen Kündigungsfristen davon unberührt bleiben. Der technische Vollzug startet erst nach dem rechtlichen Ende Ihres Altvertrags.
Benötigte Daten für den reibungslosen Wechsel
Für eine fehlerfreie Bearbeitung halten Sie folgende Informationen bereit:
- Zählernummer: Diese finden Sie auf Ihrem Stromzähler oder der letzten Rechnung.
- Name des aktuellen Versorgers: Erforderlich für die Zuordnung der Kündigungsvollmacht.
- Jahresverbrauch in kWh: Ein präziser Wert verhindert falsche Abschlagszahlungen.
- Kundennummer beim Vorversorger: Dient der eindeutigen Identifikation Ihres Vertrags.
Vermeiden Sie Zahlendreher bei der Zählernummer. Solche Fehler führen oft zu automatisierten Ablehnungen im Datenaustausch und verzögern den Prozess unnötig.
Sicherheit der Stromversorgung während des Prozesses
Die Sorge vor einer Unterbrechung der Stromzufuhr ist unbegründet. Es besteht eine gesetzliche Garantie für die lückenlose Versorgung. Sollte es bei der Marktkommunikation zwischen den Anbietern zu Verzögerungen kommen, springt automatisch der lokale Grundversorger ein. Diese sogenannte Ersatzversorgung stellt sicher, dass zu keinem Zeitpunkt die Lichter ausgehen. Da der Grundversorgungstarif mit durchschnittlich 40,37 ct/kWh jedoch teuer ist, sollten Sie den Prozess frühzeitig einleiten. Nutzen Sie unsere Finanziellen Checklisten, um alle Fristen und Daten für Ihren Wechsel optimal vorzubereiten. Eine strukturierte Planung garantiert den nahtlosen Übergang in den günstigeren Ökotarif.
Effiziente Tarifwahl mit Paracini: Vergleichstools und KI-Unterstützung
Die Auswahl des passenden Versorgers erfordert im Jahr 2026 technologische Präzision. Paracini stellt hierfür eine funktional optimierte Plattform bereit. Wenn Sie Ihren Ökostrom Anbieter wechseln, liefert der digitale Ökostrom-Vergleich eine strukturierte Übersicht der aktuellen Marktkonditionen. Das System filtert Tarife nach ökologischen Gütesiegeln und ökonomischen Parametern. Die neutrale Vermittlung garantiert eine objektive Entscheidungsgrundlage. Alle Kostenbestandteile werden transparent aufgeschlüsselt. Versteckte Gebühren oder intransparente Vertragsklauseln werden durch die algorithmische Prüfung systematisch ausgeschlossen.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Methode ist die hohe Zeitersparnis. Der Vergleichsprozess ist auf maximale Effizienz ausgelegt. Nutzer erhalten innerhalb weniger Sekunden eine Liste validierter Optionen. Die Integration von Echtzeit-Daten stellt sicher, dass alle angezeigten Preise dem aktuellen Marktstand entsprechen. Dies ist essenziell, da regionale Netzentgelte und staatliche Zuschüsse die Preisstruktur kontinuierlich beeinflussen. Die digitale Prozessoptimierung begleitet Sie von der ersten Analyse bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.
KI-gestützte Analyse Ihrer Haushaltsausgaben
Der Einsatz künstlicher Intelligenz transformiert die klassische Tarifwahl in einen datengesteuerten Prozess. Unser KI-Finanzassistent führt eine automatisierte Auswertung Ihrer bestehenden Verträge durch. Er identifiziert Einsparpotenziale, die bei einer manuellen Prüfung oft unentdeckt bleiben. Basierend auf Ihrem individuellen Nutzerprofil erstellt das System präzise Empfehlungen. Diese Technologie ist fester Bestandteil unserer KI Finanzberatung. Die Analyse berücksichtigt nicht nur den reinen Strompreis. Sie bewertet auch die langfristige Stabilität der Anbieter und deren reale Investitionsquoten in erneuerbare Energien.
Nächste Schritte zur finanziellen Freiheit
Die Senkung der Energiekosten ist ein Teilschritt einer ganzheitlichen Finanzstrategie. Nutzen Sie die Paracini-Checklisten für einen strukturierten jährlichen Tarif-Check. Eine Kombination mit einem Girokonto-Vergleich ermöglicht die zusätzliche Reduktion von Bankgebühren. Die Verknüpfung verschiedener Finanz- und Energieverträge schafft Synergien bei der Fixkostenverwaltung. Paracini ermöglicht die Zusammenführung dieser Daten in einer zentralen Analyseumgebung. Dies verhindert isolierte Entscheidungen, die an anderer Stelle zu Mehrkosten führen könnten.
Ein reibungsloser Wechselprozess sichert Ihnen dauerhaft niedrige Preise und fördert den Ausbau der regenerativen Infrastruktur. Starten Sie den Prozess direkt online. Jetzt Tarife vergleichen und sparen. Durch die konsequente Nutzung digitaler Tools behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Ausgaben. So erreichen Sie Ihre finanziellen Ziele effizient und nachhaltig.
Strategische Fixkostenoptimierung für das Jahr 2026
Die Umstellung auf regenerative Energien ist 2026 eine zentrale Säule der privaten Finanzplanung. Durch die Nutzung zertifizierter Tarife leisten Sie einen nachweisbaren Beitrag zur Energiewende und senken gleichzeitig Ihre Fixkosten um mehrere hundert Euro pro Jahr. Der technische Prozess ist durch die 24-Stunden-Regelung effizient und sicher gestaltet. Ein lückenloser Übergang ist gesetzlich garantiert, sodass die Versorgungssicherheit zu jedem Zeitpunkt gewahrt bleibt.
Wenn Sie Ihren Ökostrom Anbieter wechseln, sichern Sie sich langfristige Preisstabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Paracini bietet Ihnen hierzu eine neutrale Plattform für den unabhängigen Marktvergleich. Unsere KI-gestützte Tarifanalyse bewertet nicht nur den reinen Preis, sondern prüft auch die ökologische Tiefe der Anbieterangebote. Diese kostenlose Wechselunterstützung stellt sicher, dass Ihr Budget systematisch entlastet wird, während Sie gleichzeitig den Ausbau neuer Erzeugungsanlagen fördern.
Jetzt Ökostrom-Tarife vergleichen und Energiekosten optimieren. Eine strukturierte Analyse Ihrer bestehenden Verträge bildet die Basis für eine dauerhafte finanzielle Entlastung. Beginnen Sie heute mit der systematischen Optimierung Ihrer Haushaltsausgaben für eine nachhaltige und sichere Zukunft.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist Ökostrom 2026 teurer als herkömmlicher Strom?
Ökostrom ist 2026 nicht teurer als konventionelle Tarife. Neukundenpreise für beide Energiearten liegen im Juli 2026 bei durchschnittlich 25,65 ct/kWh. Im Vergleich zur Grundversorgung, die bei etwa 40,37 ct/kWh liegt, sparen Sie durch einen Wechsel erheblich. Die dauerhafte Abschaffung der EEG-Umlage hat zur Preisangleichung beigetragen. Ökostromtarife bieten somit ökologischen Mehrwert ohne finanziellen Aufpreis gegenüber konventionellen Neukundentarifen.
Wie lange dauert der Wechsel des Stromanbieters im Jahr 2026?
Der technische Vorgang, wenn Sie Ihren Ökostrom Anbieter wechseln, dauert an Werktagen lediglich 24 Stunden. Diese gesetzliche Frist gilt seit Juni 2025 für die Marktkommunikation zwischen den Versorgern. Beachten Sie jedoch Ihre individuellen Kündigungsfristen beim aktuellen Anbieter. Der physische Wechsel erfolgt erst nach dem rechtlichen Ende Ihres Altvertrags. Die Beschleunigung des Prozesses minimiert administrative Verzögerungen deutlich.
Kann mir beim Anbieterwechsel der Strom abgestellt werden?
Eine Unterbrechung der Stromzufuhr ist gesetzlich ausgeschlossen. Die lückenlose Versorgung ist während des gesamten Wechselprozesses garantiert. Sollte der neue Anbieter die Belieferung nicht rechtzeitig aufnehmen, übernimmt automatisch der lokale Grundversorger die Ersatzversorgung. Sie müssen keine technischen Änderungen vornehmen. Der Strom fließt ohne Unterbrechung weiter, während im Hintergrund lediglich die Abrechnungsmodalitäten zwischen den Unternehmen angepasst werden.
Was ist der Unterschied zwischen Ökostrom und Klimatarifen?
Ökostrom stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen wie Wind oder Sonne. Klimatarife hingegen beinhalten oft konventionell erzeugte Energie oder Erdgas. Die dabei entstehenden CO2-Emissionen werden lediglich durch den Kauf von Kompensationszertifikaten bilanziell ausgeglichen. Für einen echten Beitrag zur Energiewende ist reiner Ökostrom vorzuziehen. Achten Sie auf Siegel, die den Zubau neuer Anlagen vorschreiben, um einen realen ökologischen Impact zu erzielen.
Habe ich bei einer Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht?
Ja, jede Preiserhöhung löst ein gesetzliches Sonderkündigungsrecht aus. Dies gilt unabhängig von der vereinbarten Mindestvertragslaufzeit. Der Versorger muss Sie schriftlich über die Anpassung informieren und auf Ihr Kündigungsrecht hinweisen. Die Frist für die Kündigung ist meist kurz bemessen. Nutzen Sie diesen Zeitpunkt konsequent für einen Marktvergleich. So vermeiden Sie steigende Kosten und sichern sich zeitnah günstigere Konditionen bei einem neuen Anbieter.
Welche Zertifikate garantieren echten Ökostrom?
Das "Grüner Strom Label" und das "ok-power-Siegel" gelten als die strengsten Qualitätszertifikate. Sie garantieren, dass der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt und der Anbieter aktiv in neue Anlagen investiert. TÜV-Zertifikate bestätigen primär die Herkunft der Energie, stellen aber oft geringere Anforderungen an den ökologischen Zusatznutzen. Wer nachhaltig seinen Ökostrom Anbieter wechseln möchte, sollte bevorzugt auf Siegel von Umweltverbänden und Verbraucherschutzorganisationen achten.
Wie finde ich meine Zählernummer für den Wechsel?
Ihre Zählernummer finden Sie direkt auf dem Gehäuse Ihres Stromzählers, meist in der Nähe eines Barcodes. Alternativ ist die Nummer auf jeder Stromabrechnung Ihres aktuellen Versorgers vermerkt. Verwechseln Sie die Zählernummer nicht mit dem Zählerstand. Für den Wechselprozess ist die eindeutige Identifikation des Messgeräts erforderlich. Eine korrekte Angabe verhindert Verzögerungen bei der Anmeldung des neuen Tarifs und sichert die reibungslose Datenübermittlung.
Lohnt sich ein Wechsel zu Ökostrom auch für Mieter?
Ein Wechsel lohnt sich für Mieter gleichermaßen wie für Immobilieneigentümer. Sofern Sie einen eigenen Stromzähler besitzen und direkt mit dem Versorger abrechnen, haben Sie die freie Anbieterwahl. Die Einsparpotenziale gegenüber der Grundversorgung sind identisch. Ein Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch reduziert seine Kosten um durchschnittlich 655 Euro. Der Vermieter hat keinen Einfluss auf Ihre Wahl des Stromlieferanten und muss über den Wechsel nicht informiert werden.