Die klassische Bankfiliale verliert im Jahr 2026 ihre Funktion als primärer Anlaufpunkt für alltägliche Finanzgeschäfte. Aktuelle Marktdaten belegen, dass ein Großteil der Kontoinhaber in Deutschland bereits vollständig auf digitale Kanäle setzt, um laufende Kosten und zeitlichen Aufwand zu reduzieren. Wenn Sie ein girokonto eröffnen, stehen heute die maximale Transparenz der Gebührenmodelle und die Geschwindigkeit des Antragsprozesses im Mittelpunkt der Entscheidung.
Sie stehen vor der Herausforderung, unübersichtliche Konditionen zu vergleichen und technische Hürden bei der Identitätsprüfung effizient zu überwinden. Oft erschweren Sorgen über die korrekte Dokumenteneinreichung oder eine mögliche Ablehnung durch Bonitätsprüfungen den Wechsel zu einem besseren Anbieter. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie effizient ein Girokonto eröffnen, welche Unterlagen zwingend erforderlich sind und wie Sie durch KI-gestützte Vergleiche versteckte Kosten minimieren.
Wir führen Sie durch den gesamten Prozess vom ersten Marktvergleich bis zur finalen Aktivierung Ihrer digitalen Banking-Umgebung. Sie erhalten eine strukturierte Anleitung für moderne Identifizierungsverfahren und wertvolle Hinweise zur Nutzung des gesetzlichen Kontowechselservices. So sichern Sie sich ein funktionales Konto bei minimalem administrativen Aufwand.
Wichtigste Erkenntnisse
- Identifikation der notwendigen Voraussetzungen und Dokumente für einen reibungslosen Antragsprozess in Deutschland.
- Analyse des persönlichen Nutzungsverhaltens zur Auswahl zwischen Filialbanken und kosteneffizienten Direktbanken, bevor Sie Ihr Girokonto eröffnen.
- Effiziente Durchführung der Identitätsprüfung mittels moderner Verfahren wie Video-Ident oder eID zur Beschleunigung des digitalen Abschlusses.
- Nutzung der gesetzlichen Kontowechselhilfe nach dem Zahlungskontengesetz für einen automatisierten Übertrag von Lastschriften und Daueraufträgen.
- Einsatz KI-gestützter Analysetools zur langfristigen Minimierung von Kontoführungsgebühren und zur Optimierung der individuellen Finanzstruktur.
Voraussetzungen für die Girokonto-Eröffnung in Deutschland
Die Eröffnung eines Kontos in Deutschland unterliegt strikten regulatorischen Vorgaben. Wer ein girokonto eröffnen möchte, muss spezifische Kriterien erfüllen. Das Mindestalter für eine eigenständige Vertragsschließung beträgt 18 Jahre. Minderjährige benötigen zwingend die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Ein fester Wohnsitz in Deutschland gilt bei den meisten Kreditinstituten als Standardvoraussetzung. Dies dient der postalischen Erreichbarkeit und der rechtlichen Zuordnung des Kunden. Für den digitalen Abschlussprozess ist eine stabile Internetverbindung essenziell. Technische Unterbrechungen während der Identifizierung führen zum sofortigen Abbruch des Antrags. Dies erhöht den administrativen Aufwand für den Nutzer erheblich.
Gesetzliche Rahmenbedingungen und Identitätsnachweis
Banken sind durch das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet, die Identität jedes Neukunden zweifelsfrei festzustellen. Diese Prüfung schützt das Finanzsystem vor illegalen Transaktionen. Die Grundlage bildet ein gültiges Ausweisdokument. Akzeptiert werden der deutsche Personalausweis oder ein internationaler Reisepass. Bei Reisepässen fehlt oft die Adressangabe. In diesem Fall ist zusätzlich eine aktuelle Meldebescheinigung erforderlich. Diese darf meist nicht älter als drei bis sechs Monate sein. Nicht-EU-Bürger müssen zusätzlich einen gültigen Aufenthaltstitel vorlegen, der die geplante Verweildauer in Deutschland dokumentiert. Umfassende Hintergrundinformationen zur Definition und rechtlichen Einordnung bietet der Artikel Was ist ein Girokonto? auf Wikipedia. Die Identifizierung erfolgt im digitalen Zeitalter primär über Video-Ident-Verfahren oder die eID-Funktion des Personalausweises. Bis Ende 2026 wird zudem die EU Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) als zusätzlicher Standard für Identitätsprozesse etabliert.
Bonitätsprüfung und die Rolle der Schufa
Bei der Beantragung eines klassischen Kontomodells führen Banken eine automatisierte Bonitätsprüfung durch. Hierbei wird der Schufa-Score des Antragstellers abgefragt. Ein positiver Score signalisiert finanzielle Zuverlässigkeit und eine geringe Ausfallwahrscheinlichkeit. Er ist die zwingende Voraussetzung für die Einräumung eines Dispositionskredits. Auch die Ausgabe einer echten Kreditkarte mit monatlicher Abrechnung hängt von diesem Wert ab. Bei schwerwiegenden negativen Einträgen verweigern viele Institute die Eröffnung eines Standardkontos mit Kreditrahmen. In diesem Fall greift das Zahlungskontengesetz (ZKG). Es garantiert jedem Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU das Recht auf ein Basiskonto. Dieses Konto funktioniert ausschließlich auf Guthabenbasis. Ein Überziehungskredit ist hierbei gesetzlich ausgeschlossen. Die Bonität beeinflusst somit direkt den Funktionsumfang des Kontos und die Zuteilung von Zusatzleistungen. Wer keine Kreditlinie benötigt, findet im Basiskonto eine rechtlich abgesicherte Lösung.
Auswahlkriterien: Das passende Kontomodell identifizieren
Die Entscheidung für ein spezifisches Institut erfordert eine präzise Analyse des eigenen Zahlungsverhaltens. Laut aktuellen Erhebungen aus dem Mai 2026 nutzen bereits 49 Prozent der Deutschen primär ihr Smartphone für Bankgeschäfte. Wer ein girokonto eröffnen möchte, muss sich zwischen dem Service einer Filialbank und der Kosteneffizienz einer Direktbank entscheiden. Filialbanken bieten persönliche Beratung und eine physische Infrastruktur für Bargeldgeschäfte. Diese Leistungen schlagen sich oft in höheren monatlichen Grundgebühren nieder. Im Gegensatz dazu verzichten Direktbanken auf ein eigenes Filialnetz. Sie bieten dafür häufig Kontomodelle mit reduzierten Fixkosten an.
Ein zentrales Auswahlkriterium ist die Gebührenfreiheit, die oft an Bedingungen geknüpft ist. Viele Banken verlangen einen monatlichen Mindestgeldeingang. Die DKB gewährt den Aktiv-Status beispielsweise ab einem Eingang von 700 Euro. Die Norisbank setzt die Grenze bei 500 Euro an. Für Kunden unter 28 beziehungsweise 30 Jahren entfallen diese Hürden meist vollständig. Wer diese Beträge nicht erreicht, zahlt monatliche Pauschalen von bis zu 3,90 Euro oder mehr. Auch die Konditionen für den Dispositionskredit variieren stark. Der durchschnittliche Zinssatz für Überziehungen liegt im Jahr 2026 bei 11,3 Prozent. Ein Vergleich dieser Sätze ist für Nutzer mit schwankender Liquidität wirtschaftlich ratsam.
Gebührenstrukturen und potenzielle Kostenfallen
Die klassische Girocard verliert an Bedeutung und wird zunehmend zum kostenpflichtigen Zusatzprodukt. Institute wie die DKB berechnen hierfür mittlerweile 0,99 Euro pro Monat. Standardmäßig enthalten sind meist Visa oder Mastercard Debitkarten. Diese ermöglichen weltweite Zahlungen und Bargeldabhebungen. Kostenfallen entstehen oft durch manuelle Buchungen oder die Zusendung von Kontoauszügen per Post. Pro beleghafte Buchung können Gebühren im einstelligen Euro-Bereich anfallen. Auch die Nutzung von Geldautomaten außerhalb der bankeigenen Verbünde wie der Cash Group führt zu hohen Entgelten. Nutzer sollten vorab prüfen, wie viele kostenfreie Abhebungen pro Monat im gewählten Modell enthalten sind.
Zusatzleistungen und digitale Features
Moderne Banking-Lösungen zeichnen sich durch funktionale Erweiterungen aus. Die Integration von Apple Pay und Google Pay ist für das mobile Bezahlen im Jahr 2026 unverzichtbar. Innovative Anbieter integrieren zudem Unterkonten, oft als Pockets bezeichnet. Diese ermöglichen eine automatisierte Budgetplanung und Trennung von Fixkosten. Echtzeitüberweisungen gehören mittlerweile zum Standard und beschleunigen den Geldtransfer erheblich. Die Sicherheit wird durch biometrische Verfahren und Zwei-Faktor-Authentifizierung gewährleistet. Für eine strukturierte Übersicht der verfügbaren Optionen und Konditionen nutzen Sie unsere Finanzrechner und Vergleichstools. Dies ermöglicht eine objektive Einordnung der Angebote basierend auf Ihren individuellen Anforderungen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So eröffnen Sie Ihr Konto digital
Der Prozess beginnt mit einer objektiven Marktanalyse. Nutzen Sie den Girokonto-Vergleich, um Konditionen und Leistungsumfänge gegenüberzustellen. Nach der Entscheidung für einen Anbieter erfolgt die Weiterleitung zum Antragsformular. Hier geben Sie Ihre persönlichen Daten ein. Dazu gehören Name, Geburtsdatum, Anschrift und die Steuer-Identifikationsnummer. Achten Sie auf die exakte Schreibweise gemäß Ihrem Ausweisdokument. Bereits geringfügige Abweichungen führen im späteren Identifizierungsprozess zu Fehlermeldungen. Wer effizient ein Girokonto eröffnen möchte, sollte alle Unterlagen vorab digital bereitlegen.
Nach der Dateneingabe wählen Sie das Identifizierungsverfahren. Das VideoIdent-Verfahren ist die schnellste Option für den digitalen Abschluss. Alternativ steht das PostIdent-Verfahren zur Verfügung. Hierbei erfolgt die Prüfung in einer Filiale der Deutschen Post. Der finale Vertragsschluss erfolgt heute meist über eine qualifizierte elektronische Signatur (QES). Dieses Verfahren ersetzt die handschriftliche Unterschrift rechtssicher. Sie erhalten hierzu einen SMS-Code (TAN), den Sie im Browser oder in der Banking-App bestätigen. Damit ist der rechtliche Rahmen für die Kontoeröffnung abgeschlossen.
Vorbereitung auf das VideoIdent-Verfahren
Technische Hürden sind die häufigste Ursache für abgebrochene Eröffnungsanträge. Eine sorgfältige Vorbereitung minimiert dieses Risiko. Sorgen Sie für eine helle, neutrale Umgebung ohne Gegenlicht. Schatten auf dem Ausweisdokument verhindern die Lesbarkeit der Sicherheitsmerkmale. Prüfen Sie vorab die Funktion von Kamera und Mikrofon an Ihrem Smartphone oder Laptop. Halten Sie Ihr Ausweisdokument griffbereit. Während des Gesprächs mit dem Ident-Spezialisten müssen Sie das Dokument in verschiedenen Winkeln in die Kamera halten. Nur so werden Hologramme und Wasserzeichen korrekt erfasst. Eine stabile Internetverbindung, idealerweise über WLAN, ist für die unterbrechungsfreie Übertragung zwingend erforderlich.
Abschluss und Erhalt der Kontodaten
Nach erfolgreicher Identifizierung prüft das System Ihre Angaben final. Sie erhalten zeitnah eine Bestätigung per E-Mail. In dieser Nachricht finden Sie oft bereits Ihre neue IBAN. Der Zugang zum Online-Banking wird meist innerhalb weniger Stunden freigeschaltet. Physische Komponenten wie die Debitkarte oder die optionale Girocard werden separat versandt. Rechnen Sie hier mit einer Postlaufzeit von drei bis fünf Werktagen. Aus Sicherheitsgründen erfolgt der Versand von Karte und PIN-Brief zeitversetzt und in getrennten Umschlägen. Sobald Sie die Zugangsdaten erhalten haben, können Sie die Banking-App aktivieren und das Konto für den Zahlungsverkehr nutzen. Prüfen Sie nach dem ersten Login direkt die Sicherheitseinstellungen und richten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein.

Nach der Eröffnung: Kontowechsel und Optimierung
Der erfolgreiche Abschluss des Antrags ist lediglich der erste Schritt. Nach der Bereitstellung der IBAN folgt die Phase der operativen Umstellung. Ein reibungsloser Übergang erfordert die systematische Information aller Zahlungspartner. Hierzu zählen insbesondere Arbeitgeber, Rentenkassen, Vermieter und Versicherungsunternehmen. Eine parallele Führung des alten und neuen Kontos über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten ist ratsam. Dies stellt sicher, dass verzögerte Buchungen oder vergessene Lastschriften nicht zu Rücklastschriftgebühren führen. Sobald alle regelmäßigen Zahlungsvorgänge über das neue Konto laufen, erfolgt die schriftliche Kündigung des Altkontos.
Die manuelle Übertragung von Daueraufträgen und Lastschriftmandaten ist zeitaufwendig. Wer ein girokonto eröffnen und effizient wechseln möchte, nutzt die gesetzlich verankerte Kontowechselhilfe. Seit 2016 sind Kreditinstitute durch das Zahlungskontengesetz (ZKG) zur Kooperation verpflichtet. Dieser Prozess entlastet den Verbraucher von der individuellen Korrespondenz mit zahlreichen Dienstleistern. Eine strukturierte Vorgehensweise sichert die Kontinuität des Zahlungsverkehrs ohne manuelle Eingriffe.
Automatisierter Kontowechselservice der Banken
Digitale Umzugshelfer basieren auf einer standardisierten Kommunikation zwischen den beteiligten Instituten. Nach der Erteilung einer Ermächtigung fordert die neue Bank innerhalb von zwei Geschäftstagen die Liste der aktiven Daueraufträge und Lastschriften beim alten Institut an. Dieses muss die Daten innerhalb von fünf Geschäftstagen übermitteln. Der gesamte Prozess darf gesetzlich nicht länger als zwölf Geschäftstage dauern. Ein wesentlicher Aspekt ist die Haftungsregelung. Entstehen durch Fehler der Banken im Wechselprozess finanzielle Schäden, etwa durch verspätete Ausführungen, haftet das verantwortliche Institut. Dies bietet dem Nutzer eine hohe rechtliche Sicherheit beim Wechsel des Finanzdienstleisters.
Langfristige Kontoführung und Kostenkontrolle
Die Eröffnung markiert den Beginn einer dauerhaften Finanzoptimierung. Gebührenstrukturen können sich im Zeitverlauf ändern. Eine halbjährliche Prüfung der Entgeltaufstellungen ist daher notwendig. Hierbei hilft die Integration moderner Analysetools. Durch die Verknüpfung Ihres Kontos mit einem KI Finanzassistent lassen sich Sparpotenziale automatisiert identifizieren. Solche Systeme erkennen unnötige Abonnements oder überhöhte Kontoführungsgebühren frühzeitig. Zudem sollte der Dispositionsrahmen regelmäßig an die aktuelle Einkommenssituation angepasst werden. Dies verhindert unnötig hohe Zinskosten bei kurzfristigen Überziehungen. Nutzen Sie unsere Finanzrechner, um Ihre laufenden Kosten transparent zu überwachen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.
Girokonto-Optimierung mit Paracini: Effizienz durch Analyse
Die Eröffnung eines Kontos stellt keinen isolierten Vorgang dar. Es ist der Ausgangspunkt für eine langfristige und datengesteuerte Finanzstrategie. Paracini fungiert hierbei als neutraler Vermittler und stellt eine strukturierte Informationsbasis bereit. Ein objektiver Girokonto-Vergleich bildet das notwendige Fundament für diese Entscheidung. Er ermöglicht die Identifikation von Instituten mit optimalen Kosten-Leistungs-Verhältnissen unter Berücksichtigung individueller Profile. Wer effizient ein girokonto eröffnen möchte, profitiert von dieser Transparenz. Die Analyse reduziert komplexe Gebührenmodelle auf vergleichbare Kennzahlen. Dies minimiert das Risiko von Fehlentscheidungen und spart wertvolle Zeit im Auswahlprozess.
Der Fokus liegt auf der Bereitstellung klarer Strukturen anstelle von werblichen Versprechungen. Nutzer erhalten Zugriff auf aufbereitete Daten, die eine fundierte Bewertung der Marktteilnehmer erlauben. Wenn Sie ein girokonto eröffnen, sichert dieser methodische Ansatz eine dauerhafte Kostenkontrolle. Die Plattform bündelt relevante Informationen und macht sie für den Anwender ohne Umwege nutzbar. Dies schafft eine verlässliche Basis für die Verwaltung privater Finanzen.
KI-gestützte Finanzberatung für Kontoinhaber
Moderne Finanzverwaltung erfordert den Einsatz fortschrittlicher Technologien. Der Paracini KI Finanzassistent kategorisiert Kontobewegungen vollautomatisch. Dies ermöglicht eine präzise Budgetplanung ohne manuellen Erfassungsaufwand. Das System erkennt wiederkehrende Belastungen und identifiziert potenzielle Sparpotenziale bei den Kontogebühren. Warnmeldungen weisen frühzeitig auf unnötige Kosten hin. Auf Basis realer Transaktionsdaten lassen sich individuelle Haushaltspläne erstellen. Diese Methode sorgt für eine lückenlose Kontrolle der Liquidität. Sie bietet eine funktionale Übersicht, die über den Standard klassischer Banking-Apps hinausgeht. Die künstliche Intelligenz dient hierbei als Werkzeug zur Kategorisierung und Navigation innerhalb komplexer Datenmengen.
Ganzheitliche Finanzplanung über das Girokonto hinaus
Ein Girokonto dient als zentraler Knotenpunkt für sämtliche Finanztransaktionen. Eine isolierte Betrachtung reicht für eine umfassende Optimierung jedoch nicht aus. Die Kombination mit einem Kreditkarten-Vergleich erweitert die finanzielle Flexibilität erheblich. Paracini ermöglicht zudem die Integration von Ratenkrediten und Versicherungstarifen in die Gesamtanalyse. Die Nutzung spezialisierter Finanzrechner unterstützt die Planung größerer Anschaffungen. Ein regelmäßiger Tarifcheck stellt sicher, dass die Konditionen stets marktgerecht bleiben. Nutzer erhalten so eine strukturierte Übersicht über ihre gesamte finanzielle Situation. Dieser prozessorientierte Ansatz führt zu einer nachhaltigen Reduktion der Fixkosten. Die Entscheidungshilfe basiert dabei stets auf aktuellen Marktdaten und objektiven Fakten.
Strategische Finanzplanung für den digitalen Zahlungsverkehr
Die Digitalisierung des Finanzsektors ermöglicht heute einen schnellen und rechtssicheren Zugang zu modernen Bankdienstleistungen. Wer ein girokonto eröffnen möchte, findet durch standardisierte Video-Ident-Verfahren und die gesetzliche Kontowechselhilfe optimale Rahmenbedingungen vor. Diese Prozesse reduzieren den zeitlichen Aufwand auf ein Minimum. Eine fundierte Entscheidung basiert dabei stets auf einer objektiven Analyse der aktuellen Marktkonditionen und des persönlichen Nutzungsverhaltens. Die langfristige Stabilität Ihrer Finanzen hängt maßgeblich von einer kontinuierlichen Überwachung der Gebührenstrukturen ab. Es geht nicht mehr nur um die Eröffnung, sondern um die dauerhafte Optimierung Ihrer Geldflüsse.
Paracini bietet Ihnen hierfür die notwendige Infrastruktur. Durch einen unabhängigen Marktvergleich und den Einsatz einer KI-gestützten Gebührenanalyse behalten Sie stets die volle Kontrolle über Ihre Ausgaben. Der direkte Zugang zu digitalen Abschlussstrecken beschleunigt die Umsetzung Ihrer finanziellen Ziele. Strukturieren Sie Ihren Zahlungsverkehr neu und profitieren Sie von einer effizienten Verwaltung Ihrer liquiden Mittel. Ein funktionales Konto bildet die Basis für Ihren wirtschaftlichen Erfolg im digitalen Zeitalter.
Jetzt Girokonten vergleichen und online eröffnen
Häufig gestellte Fragen zum digitalen Girokonto
Wie lange dauert es, ein Girokonto online zu eröffnen?
Der rein digitale Prozess nimmt etwa 10 bis 15 Minuten in Anspruch. Nach dem Ausfüllen des Online-Antrags und der Identifizierung per VideoIdent erfolgt die Freischaltung des Online-Bankings bei vielen Instituten noch am selben Tag. Physische Debitkarten und PIN-Briefe erreichen Sie auf dem Postweg innerhalb von drei bis fünf Werktagen. Wer effizient ein girokonto eröffnen möchte, sollte alle Ausweisdokumente vorab digital bereitlegen.
Kann ich ein Girokonto trotz negativer Schufa eröffnen?
Ja, jeder Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU hat Anspruch auf ein Basiskonto. Dieses Konto wird auf Guthabenbasis geführt und schließt einen Dispositionskredit aus. Banken dürfen die Eröffnung nur in eng definierten Ausnahmefällen ablehnen, etwa wenn Sie bereits ein funktionierendes Konto bei einer anderen Bank besitzen. Ein Basiskonto bietet alle grundlegenden Funktionen wie Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen.
Was ist der Unterschied zwischen VideoIdent und PostIdent?
VideoIdent erfolgt ortsunabhängig über die Kamera Ihres Smartphones oder Laptops in einem kurzen Videogespräch. Es ist die schnellste Methode zur Identitätsprüfung. PostIdent erfordert den physischen Besuch einer Postfiliale, wo ein Mitarbeiter Ihren Ausweis prüft. Während VideoIdent meist rund um die Uhr oder in erweiterten Zeitfenstern möglich ist, sind Sie beim PostIdent an die Öffnungszeiten der Post gebunden.
Ist die Eröffnung eines Girokontos im Internet sicher?
Die digitale Kontoeröffnung gilt durch moderne Verschlüsselungstechnologien und staatlich regulierte Identifizierungsverfahren als sehr sicher. Banken nutzen für den Datentransfer gesicherte SSL-Verbindungen. Die Identifizierung erfolgt über zertifizierte Dienstleister, die strengen Datenschutzvorgaben unterliegen. Zudem schützt die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) den Zugriff auf Ihre Kontodaten vor unbefugten Zugriffen Dritter.
Welche Kosten entstehen bei einem Kontowechsel?
Der gesetzliche Kontowechselservice nach dem Zahlungskontengesetz ist für Kunden grundsätzlich kostenfrei. Banken dürfen für die Übermittlung von Listen mit Daueraufträgen und Lastschriften keine Entgelte erheben. Kosten können lediglich für die Kündigung des Altkontos anfallen, sofern dies vertraglich vereinbart war. Die meisten Direktbanken bieten zudem automatisierte Umzugstools an, die den Prozess ohne zusätzliche Gebühren digital abwickeln.
Benötige ich für die Eröffnung zwingend ein Smartphone?
Ein Smartphone ist nicht zwingend erforderlich, erleichtert den Prozess jedoch erheblich. Viele Banken ermöglichen die Eröffnung alternativ über einen PC mit Webcam für das VideoIdent-Verfahren. Beachten Sie jedoch, dass für die spätere Nutzung des Online-Bankings oft eine TAN-App auf einem mobilen Endgerät notwendig ist. Ohne Smartphone schränkt sich die Auswahl der verfügbaren Bankinstitute und Sicherheitsverfahren deutlich ein.
Was passiert, wenn mein Antrag auf Kontoeröffnung abgelehnt wird?
Die Bank ist verpflichtet, Sie über die Ablehnung zu informieren, nennt jedoch nicht immer detaillierte Gründe. Häufige Ursachen sind eine unzureichende Bonität oder fehlerhafte Angaben im Antrag. In diesem Fall können Sie die Eröffnung eines Basiskontos verlangen. Sollten Sie vermuten, dass falsche Daten bei der Schufa vorliegen, haben Sie das Recht auf eine kostenlose Selbstauskunft zur Korrektur dieser Einträge.
Kann ich ein Gemeinschaftskonto ebenfalls komplett digital eröffnen?
Ja, zahlreiche Direktbanken bieten die digitale Eröffnung von Gemeinschaftskonten für zwei Kontoinhaber an. Beide Personen müssen den Antrag gemeinsam ausfüllen und sich jeweils einzeln identifizieren. Dies kann zeitversetzt über VideoIdent erfolgen. Nach erfolgreicher Prüfung beider Identitäten werden die Zugangsdaten und Karten für beide Inhaber separat versandt. Ein girokonto eröffnen als Partnerkonto ist somit ohne Filialbesuch möglich.